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Zeiterfassung für Lebensmittelhersteller und Molkereien

Frühschicht ab 4 Uhr, Saisonspitzen, Hygienebereiche — Zeiterfassung für die Lebensmittelproduktion.

In Molkereien, Abfüllung und Lebensmittelverarbeitung beginnt die Frühschicht, wenn andere noch schlafen — und in Erntesaison oder Aktionsgeschäft schwankt der Personalbedarf stark. Die Zeitwirtschaft muss frühe Schichten, Saisonkräfte und befristete Verträge sauber abbilden.

Stempla erfasst am Kiosk-Terminal vor der Hygieneschleuse, rechnet Nachtzuschläge für frühe Schichtanteile automatisch und macht das Anlegen von Saisonkräften zum Zwei-Minuten-Vorgang. Beschäftigungsperioden mit Ein- und Austritt sind Kernkonzept, kein Sonderfall.

Typische Anforderungen in der Branche Lebensmittel & Getränke

  • Schichtbeginn ab 3 oder 4 Uhr morgens: Nachtzuschlag-Anteile müssen minutengenau getrennt werden.
  • Saisonkräfte und Befristungen: schnelles On-/Offboarding ohne IT-Projekt.
  • Erfassung vor der Hygieneschleuse — ohne Umweg über Umkleide oder Büro.
  • Mindestlohn-Dokumentationspflichten (MiLoG) verlangen vollständige, unveränderliche Aufzeichnungen.
  • Mehrere Standorte oder Betriebsteile sollen zentral ausgewertet werden.

So löst Stempla das

Häufige Fragen

Wie schnell ist eine Saisonkraft im System?

Mitarbeiter anlegen, Ausweis oder PIN zuweisen, Arbeitszeitmodell wählen — fertig. Es gibt keine Mindestlaufzeiten je Mitarbeiter; abgerechnet wird nur, wer im Monat tatsächlich aktiv war.

Erfüllt Stempla die Dokumentationspflichten nach MiLoG?

Ja. Beginn, Ende und Dauer werden unveränderlich aufgezeichnet, Korrekturen sind nachvollziehbare eigene Ereignisse, und der Zeitnachweis mit Unterschriftsfeldern kommt als PDF aus dem System.

Können wir mehrere Standorte mit einer Installation erfassen?

Ja. Org-Einheiten, Kostenstellen und beliebig viele Kiosk-Geräte je Standort — ausgewertet wird zentral im Portal.