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Zeiterfassung für Metallverarbeitung und Verpackungshersteller

Stanzen, Umformen, Abfüllen im Takt — mit Mengenrückmeldung direkt aus der Linie.

Ob Tuben, Dosen oder Präzisionsteile: metallverarbeitende Betriebe fahren ihre Linien im Schichtbetrieb und brauchen neben der Anwesenheit auch Stückzahlen und Auftragszeiten für die Nachkalkulation. Zwei getrennte Systeme dafür bedeuten doppelte Stammdaten und doppelte Fehler.

Stempla führt Personalzeit und Betriebsdaten in einem Buchungsstrom zusammen: Kommen/Gehen für die Abrechnung, Auftragsstart und Mengenmeldung für die Kalkulation — am selben Terminal, mit derselben Karte. Plausibilitätsgrenzen fangen Tippfehler bei Mengen sofort ab.

Typische Anforderungen in der Branche Metallverarbeitung & Verpackung

  • Stückzahlen und Auftragszeiten werden auf Papier-Laufkarten gesammelt und später abgetippt.
  • Mengen-Tippfehler verfälschen die Nachkalkulation und fallen erst Wochen später auf.
  • Schichtzuschläge und Lohnarten müssen exakt zur Entgeltabrechnung passen.
  • Maschinenbediener wechseln zwischen Aufträgen — die Zeit soll automatisch dem richtigen Auftrag folgen.
  • Die Geschäftsführung will Soll/Ist je Auftrag sehen, ohne auf den Monatsabschluss zu warten.

So löst Stempla das

Häufige Fragen

Wie funktioniert die Mengenerfassung an der Linie?

Der Mitarbeiter scannt die Barcode-Laufkarte des Auftrags am Kiosk-Terminal und meldet die Menge. Werte über der Plausibilitätsgrenze des Arbeitsvorgangs werden sofort abgewiesen bzw. zur Prüfung markiert.

Brauchen wir für BDE eigene Hardware?

Nein. Das Kiosk-Terminal ist eine Web-App für handelsübliche Tablets oder Industrie-PCs mit Barcode-Scanner. Vorhandene 125-kHz-Transponder können weiter benutzt werden.

Was passiert bei einem Auftragswechsel mitten in der Schicht?

Der Start des neuen Auftrags beendet den laufenden automatisch — die Zeiten bleiben lückenlos und landen ohne Handarbeit auf dem richtigen Auftrag.