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Abwesenheiten verwalten

Vom Antrag bis zur Konto-Wirkung: Stempla bildet den kompletten Abwesenheits-Workflow digital ab.

Der Workflow

  1. Antrag — der Mitarbeiter beantragt in App oder Portal eine Abwesenheit (Art, Zeitraum, optional halber Tag).
  2. Genehmigung — Vorgesetzte bzw. HR sehen offene Anträge unter Tagesgeschäft → Abwesenheiten und genehmigen oder lehnen mit Kommentar ab.
  3. Wirkung — mit der Genehmigung bucht Stempla automatisch: Der Tag erhält seine Gutschrift (z. B. Soll-Erfüllung bei Urlaub), und das passende Konto (z. B. Urlaubskonto) wird belastet.

HR kann Abwesenheiten auch direkt eintragen — etwa eine telefonische Krankmeldung.

Abwesenheitsarten

Unter Regelwerk → Abwesenheitsarten definieren Sie je Art:

  • Code und Bezeichnung (z. B. „U" für Urlaub) — der Code erscheint im Statuskalender und auf Zeitnachweisen.
  • Tageswirkung — volle oder halbe Soll-Gutschrift, bezahlte oder unbezahlte Abwesenheit.
  • Konto-Wirkung — welches Zeitkonto belastet wird (z. B. Urlaubskonto in Tagen).
  • Genehmigungspflicht — ob die Art den Antrag-Workflow durchläuft oder direkt gebucht werden darf.

Statuskalender

Der Statuskalender (Tagesgeschäft) zeigt den Monat als Matrix Mitarbeiter × Tag: Anwesenheit, Abwesenheitsarten (mit Code) und Feiertage auf einen Blick — die schnellste Antwort auf „Wer ist nächste Woche da?".

Urlaubskonto und Jahreswechsel

Das Urlaubskonto führt Anspruch, genommene Tage und Rest. Beim Jahreswechsel überträgt Stempla Restansprüche nach den Regeln des Kontos (z. B. Verfall zum 31. März). Salden aus einem Altsystem können als Eröffnungsbuchung übernommen werden.